Am Donnerstag, den 12.10.2017, waren Noah und ich beim Fahrsicherheitstraining des ADAC Weser-Ems e. V. in Bremen.

Wir sind am Morgen um 7:30 von der Schule losgefahren in Richtung Bremen. Noah ist mit einem Bus der Tagesstätte gefahren und ich mit dem bunten Bus der Schule. Als wir dort ankamen standen schon 3 andere Bus da. Zunächst haben wir uns mit allen Teilnehmern in einem Raumgetroffen und uns wurde erzählt wie der Tag abläuft. Danach hat sich jeder Vorgestellt und wir haben über die verschiedenen Einsatzbereiche geredet. Als das Gespräch beendet war haben wir uns aufgemacht zu unseren Fahrzeugen.

Dort haben wir viel über Ladungssicherung erfahren und uns die verschiedenen Kleintransporter von innen angeguckt. Immer wieder wurde uns erzählt, dass wir als Fahrer die volle Verantwortung für unser Fahrzeug haben. Nachdem überprüft wurde, dass jeder seine Ladung gesichert hat und alle Fahrzeuge einsatzbereit sind, haben wir eine Rundfahrt über das Gelände des ADAC gemacht und haben danach die Gefahrbremsung geübt. Zunächst sind wir mit 40 km/h auf trockenem Asphalt gefahren und haben an einem bestimmten Punkt mit voller Kraft gebremst. Immer wieder mussten wir anhalten und mit dem Trainer, über die Aufgabe und wie man sie umsetzt reden. Nachdem wir die Gefahrbremsung auf nassem und trockenen Untergrund und mit verschiedenen Geschwindigkeiten geübt haben sind wir zum Slalom fahren übergegangen jeder musste die richtige Lenktechnik üben für die späteren Aufgaben. Sobald alle richtig lenken konnten, haben wir eine Mittagspause gemacht.

Direkt danach haben wir den sogenannten „Elch-Test“ gemacht. Da wir so große Fahrzeuge hatten wurde dieser Test für uns etwas abgeschwächt. Zunächst haben wir dieses Ausweichmanöver mit 40 km/h gemacht. Am Ende sind alle mit etwa 70 km/h auf das Hindernis zu gefahren. Das ein oder andere Fahrzeug fuhr dabei nur noch auf drei statt vier Rädern. Danach hatten wir für 3 Ausweichmanöver einen Beifahrer, der uns die Richtung angesagt hat, in die wir ausweichen sollten. Man musste schnell lenken um an dem Hindernis vorbei zu kommen. Nachdem jeder den „Elch-Test“ erfolgreich gemeistert hatte und kein Bus umgekippt ist konnten wir zur nächsten Übung übergehen. Hierbei ging es um das Untersteuern eines Fahrzeuges. Mit den anderen Fahrzeugen hat das ganze dank moderner Technik nicht funktioniert aber mit dem bunten Bus der Schule konnte man in der Kurve über den Asphalt rutschen.

Zum Abschluss wurde eine Kurvenfahrt auf Glatteis simuliert und jeder sollte selbstständig durch diese Kurve durchfahren ohne eins der Hütchen um zu fahren. Danach gab es ein Abschlussgespräch wo letzte Fragen geklärt werden konnten und jeder eine Urkunde zur erfolgreichen Teilnahme am Fahrsicherheitstraining bekommen hat. Noah und mir hat das Fahrsicherheitstraining viel Spaß gemacht und wir konnten viel Neues lernen.

 

Jannis Lind

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